Carmen, ein wenig über mich...

 

Jenseits von allen Wirklichkeiten,

jenseits von dem, was richtig und falsch ist,

gibt es einen Ort.

Treffen wir uns dort

Rumi

                                       

Mein Weg ist ein Weg der Intuition. Schritt für Schritt, Kieselstein für Kieselstein, bis ich eines Tages an meinem Ziel angekommen bin.

Die Spiritualität war schon immer ein Teil meines Lebens. Ich wusste als Kind nicht genau was es ist, doch als Heranwachsende begann ich mehr und mehr mich all dem zu öffnen und mich darauf einzulassen. Meine Reise konnte also beginnen!

Das Räuchern trat zuerst in mein Leben. Mit der Magie des Kartenlegens war ich damals schon vertraut, doch fehlte mir etwas. Dann war ich auf einem Mittelalterfest und meine Suche fand ein Ende. Ich nahm an einem Seminar teil und seitdem sind Räucherungen ein fester Bestandteil meines Lebens und meiner Arbeit. Es ist für mich eine Botschaft an den Himmel und verstärkt meine Worte und Gedanken. 

Und wie es oft so ist, wenn man eine Tür öffnet und einen Raum betritt, befindet sich dann noch eine Tür, die nur darauf wartet geöffnet zu werden. Ich tat es und der Schamanismus zeigte mir eine ganz neue Welt. Eine Welt in der ich mich geborgen fühle. Sie half mir auf viele Fragen eine Antwort zu bekommen. 

Ja, und mein Wunsch wurde wahr. Wir gingen 2008 nach New Mexico. Dort erlebte ich so viel! Ich war an unzähligen Kraftorten, spirituellen Plätzen voller Magie. Ich lernte das Legen von Medizinrädern und ihre Kraft zu nutzen, lernte mich mit der Mutter Erde zu verbinden, meine Energie zu nutzen. Ich war zu Hause! 

2010 öffnete sich für mich wieder eine Tür und Reiki trat in mein Leben. Am Anfang war ich sehr skeptisch. Meine beiden Lehrmeister hatten grosses Verständnis und ließen mir Zeit. Am Tage meiner Einweihung durfte ich ein schamanisches Ritual halten und bekam dann meine erste Einweihung! Es war wie ein Feuerwerk der Gefühle und die Energie von uns allen. Es war enorm. Von da an wusste ich, dass beides zusammen ein "Grosses Ganzes" ist. Nun hieß es zu lernen! Zu lernen mit der Energie zu arbeiten und sie richtig einzusetzen. 2013 war es dann soweit, um mich in den 2. Grad einzuweihen. Eine neue Tür stand offen. Die neuen Symbole, die ich erhielt waren wunderbar. Ich konnte zwar schon reisen, auf schamanische Art, aber nun konnte ich heilen und reisen, dank des Symbols für Fernreiki. 

2014 ging es für uns wieder nach Deutschland. Ich hatte das Gefühl, dass mein Herz zerspringt. Doch wir fanden ein Haus auf dem Land mit viel Platz und unendlich schöner Weite. 

Unsichtbare Fäden verbinden mich immer noch mit meinen Kraftplätzen, mit der wunderbaren Wüste , dem Duft von Mesquite. Doch nun bin ich fest hier verankert. Hier möchte ich leben und alt werden. All mein Wissen, all das was ich erlernt habe, möchte ich hier weiterleben, aber mit neuen spirituellen Kräften. Den Kräften die hier verborgen und zu Hause sind.

Und so begab ich mich auf die Suche, damit ich Hilfe für meine weitere Entwicklung finden konnte. Es war nicht leicht und viele Türen musste ich wieder schliessen. Aber wie heisst es doch so schön ? "Gut Ding braucht Weile "?

Ich wurde belohnt und nun darf ich mich Reiki Meisterin nennen und mit der Energie, die so viel stärker ist, arbeiten. Mein Ziel, einmal Reiki Lehrer zu werden, rückt immer näher. Durch meine Kinder weiss ich, wie schön es ist mit Kindern zu arbeiten und meine Tochter wird die erste sein, die ich Einweihen darf.

Gemeinsam lebe ich mit meinem Mann, meinen 3 Kindern ( 1 steht schon auf eigenen Beinen), meiner Mutter, unseren 4 Hunden,  zwei Katzen und unseren Pferden, auf unserem kleinen Resthof, in Dörpstedt. Gemeinsam gehen wir den Weg des Lebens und versuchen das Beste daraus zu machen.

 

Schritt für Schritt, Kieselstein für Kieselstein, wird es dauern bis ich mein Ziel erreicht habe und es wäre schön, wenn Sie ihn mit mir gehen                                                                         

on 12 November 2015
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